Datenschutz im web 2.0

Viele Anwender sind sich oft gar nicht darüber bewusst, welche Konsequenzen es haben kann, wenn man seine Privatsphäre und Aktivitäten im Netz allzu unbedacht für jedermann nachvollziehbar macht.
So bedenken viele etwa nicht, dass Veröffentlichungen, die man einmal ins Netz stellt und es dort schaffen die Runde zu machen, nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Noch brisanter wird es, wenn dabei nicht nur die eigenen sondern auch die Persönlichkeitsrechte Dritter verletzt werden. Ein besonders krasses Beispiel ist der Fall eines Mannes, welcher ein privates Sex-Video seiner Ex-Freundin im Netz verbreitet hat. Da es nicht mehr möglich ist, eine solche Datei jemals wieder aus den Netz zu entfernen, wurde der Mann deshalb auch zurecht mit einer entsprechend hohen Strafe bedacht.

Ein gutes Video zu diesem Thema namens “Think before you post” findet sich auch bei YouTube: